Basler Madrigalisten: Wettbewerb Chordirigieren

Abschlusskonzert

Künstlerhaus Boswil

Bei Schleiermacher: Musik aus italienischen Salons

Salon Schleiermacher, Taubenstraße 3, 10117 Berlin (Mitte)

Leslie Leon, Mezzosopran
Raminta Lampsatis, Klavier
Italienische Salonmusik verzaubert mit eleganten Melodien und mediterraner Leichtigkeit, geprägt von Komponisten wie Francesco Paolo Tosti, Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo. Entstanden im 19. Jahrhundert, verbindet sie romantische Ausdruckskraft mit zugänglicher Schönheit und schafft eine warme, einladende Atmosphäre. Inspiriert von Opernarien und Volksliedern, lädt dieses Programm Sie ein, in die klangvolle Welt Italiens einzutauchen und die Kunst des feinen musikalischen Austauschs zu genießen.

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

Die Zauberflöte

Luzerner Theater

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

ensemble für neue musik zürich: nachrichten #1 – Tupinambá in Hildweinsreuth

„Euro, popeia, was raschelt im Klo?“ Anke blickt auf, unterbricht ihre – auch in der Oberpfalz verbreiteten – Arbeit am Grossen Vergessenvermessen und geht nachschauen: Ein Abend mit viel Musik und Stimme.

Daniel Mouthon: Text und Stimme
Leslie Leon: Stimme
Tobias Meier: Saxophon, Spielorgel, DeviceNicola
Romanò: Cello, Utensilien, Stimme
Lorenz Haas: Schlagzeug, Stimme

Nach einer kompositorischen Vorlage von Hanspeter Frehner (Collage 3).

Zürich Atelier für Kunst und Philosophie

nachrichten #1 – Tupinambá in Hildweinsreuth

Zürich Atelier für Kunst und Philosophie
Albisriederstrasse 162, 8003 Zürich

ensemble für neue musik zürich präsentiert:

nachrichten #1 – Tupinambá in Hildweinsreuth

„Euro, popeia, was raschelt im Klo?“ Anke blickt auf, unterbricht ihre – auch in der Oberpfalz verbreiteten – Arbeit am Grossen Vergessenvermessen und geht nachschauen: Ein Abend mit viel Musik und Stimme.

Daniel Mouthon: Text und Stimme

Leslie Leon: Stimme
Tobias Meier: Saxophon, Spielorgel, Device
Nicola Romanò: Cello, Utensilien, Stimme
Lorenz Haas: Schlagzeug, Stimme

Nach einer kompositorischen Vorlage von Hanspeter Frehner (Collage 3).

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

Die Zauberflöte

Luzerner Theater

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Tamino wird von einer Schlange bedroht und fällt vor Schreck erst einmal in Ohnmacht. Die sternflammende Königin der Nacht lässt ihn durch ihre drei Damen retten und vertraut ihm eine noch grössere Rettungsaufgabe an: ihre Tochter Pamina zu befreien, die von Sarastro entführt wurde. Begleitet von dem lustigen Vogelfänger Papageno und ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem Zauberglöckchen, beginnt für Tamino eine Reise, in der es gleich mehrere Prüfungen zu bestehen und Lebensweisheit zu gewinnen gilt.

Die 1791 in Wien als letzte von Mozarts Opern uraufgeführte «Zauberflöte» krönt Mozarts ganzes Opernschaffen. Mit ihrem Melodienreichtum und ihrer kontrastreichen Stilistik bedient sie das ganze Gefühlsspektrum, von tiefem Liebeskummer bis zur Vogelfänger-Heiterkeit. Im Gewand des Märchenhaften erzählt Mozarts weltberühmtes Singspiel von der Entdeckung der Liebe und der eigenen Stärke und lotet ganz unmittelbar aus, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

«Gäbe mir die Liebe nur etwas Mut!» Der schüchterne Nemorino hat sich in die attraktive, scheinbar unerreichbare Adina verliebt, der auch der schneidige Offizier Belcore den Hof macht. Zum Glück hat der Quacksalber Dulcamara Liebestränke im Angebot, die wirken sollen wie bei «Tristan und Isolde». Und tatsächlich: Nemorino fasst neuen Mut und riskiert sogar sein Leben, um Adinas Herz zu gewinnen. Eine unerwartete Erbschaft tut sein Übriges und so ist selbst Dulcamara erstaunt, welche Energie und Verwandlungskunst sein Betrug freisetzt. Zwischen Augenzwinkern und Herzschmerz dürfen wir uns fragen: Ist die Wahrheit entscheidend oder vielmehr das, woran wir glauben?

Als Meister des italienischen Belcanto gilt Gaetano Donizetti als musikalischer Wegbereiter für Giuseppe Verdi. Mitreissende Melodien, Virtuosität und emotionaler Tiefgang machten Donizettis 1832 uraufgeführtes Melodramma giocoso «L’elisir d’amore» schlagartig weltberühmt. Mit ihrer kraftvollen Mischung aus Leidenschaft, Poesie und Heiterkeit legt es offen, was bis heute einzig als Rezept für die wahre Liebe zählt: Mut, zu seinen Gefühlen zu stehen.