Astraia Sisters: Super Constellation

Astraia Sisters (Rebecca Ockenden, Sopran; Barbara Schingnitz, Mezzosopran; Leslie Leon, Alt) und Michelangelo Rinaldi (Tasteninstrumente, Stimme), Regie: Salome Im Hof

Freibad Basel, Erstfeldstrasse 51, 4054 Basel

Der Name ist Programm: Mit diesem beschwingten Abend heben die Astraia Sisters zu ihrem Jungfernflug ab: in Richtung Wolke sieben, vielleicht auch zum einen oder anderen unvermeidlichen Sturzflug. Fasten your seatbelts, please!*

Alles dreht sich um den Titelbegriff: Was macht denn eine Super Constellation aus? Natürlich ist zunächst das Ensemble selbst eine solche: Astraia Sisters sind drei individuelle Stimmen, die trotzdem zu berückender Einheit verschmelzen, drei Frauencharaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten – die Mischung macht den Reiz des Gesamten aus. Versiert auf diversen Tasteninstrumenten, als dezenter Begleiter, brillanter Solist, vierte Stimme oder auch mal als Hahn im Korb komplettiert Michelangelo Rinaldi das Damentrio.

Als roter Faden zieht sich Super Constellation auch inhaltlich durchs Programm: Gerade in punkto der so vielbesungenen Liebe sind wir ja doch alle auf der Suche nach der einzig wahren „Superkonstellation“, auch wenn sie sich dann nicht immer als reine solche entpuppen mag… Aber man bleibt, trotz des einen oder anderen (musikalischen) Wut- oder Tränenausbruchs, optimistisch. Denn Konstellationen der Superlative können sich ja auch noch ganz andere ergeben, die uns das Leben bei Bedarf wieder rosig sehen lassen: seien es überraschende Zusammentreffen, gute Freundschaften, oder einfach nur die grandiose Kombination von feinem Essen, einem edlen Tropfen und einem bequemen Sofa…

Musik aus der Zeit von den Roaring Twenties bis zum Pop-Song (gewürzt mit ein wenig Frühbarock, Klassik und Romantik), bekannte Songs berühmter Terzettformationen wie den Andrew Sisters, internationale Folklore, Lieder, Chansons und vieles mehr, in wechselnder Besetzung und facettenreichen Arrangements als halbszenischer Bilderbogen charmant und mit einem Augenzwinkern serviert: das ist Super Constellation.

* Für alle Nicht-Flugzeugfans: Die Super Constellation, auch liebevoll „Super Connie“ betitelt, ein Langstrecken-Verkehrsflugzeug aus dem Hause Lockheed, erhob sich Anfang der Fünfziger Jahre erstmals in die Lüfte.

Programm: Ein rund einstündiger szenischer Konzertabend mit beschwingten, witzigen, nachdenklichen, leidenschaftlichen Liedern durch alle Epochen von Johannes Kapsberger über Mozart bis zu George Gershwin, Cole Porter, den Andrew-Sisters, Paul Dessau, dazu diverse Folk-Songs, Pop-Arrangements und vieles mehr.

 

Astraia Sisters: Super Constellation

Astraia Sisters (Rebecca Ockenden, Sopran; Barbara Schingnitz, Mezzosopran; Leslie Leon, Alt) und Michelangelo Rinaldi (Tasteninstrumente, Stimme), Regie: Salome Im Hof

Freibad Basel, Erstfeldstrasse 51, 4054 Basel

Der Name ist Programm: Mit diesem beschwingten Abend heben die Astraia Sisters zu ihrem Jungfernflug ab: in Richtung Wolke sieben, vielleicht auch zum einen oder anderen unvermeidlichen Sturzflug. Fasten your seatbelts, please!*

Alles dreht sich um den Titelbegriff: Was macht denn eine Super Constellation aus? Natürlich ist zunächst das Ensemble selbst eine solche: Astraia Sisters sind drei individuelle Stimmen, die trotzdem zu berückender Einheit verschmelzen, drei Frauencharaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten – die Mischung macht den Reiz des Gesamten aus. Versiert auf diversen Tasteninstrumenten, als dezenter Begleiter, brillanter Solist, vierte Stimme oder auch mal als Hahn im Korb komplettiert Michelangelo Rinaldi das Damentrio.

Als roter Faden zieht sich Super Constellation auch inhaltlich durchs Programm: Gerade in punkto der so vielbesungenen Liebe sind wir ja doch alle auf der Suche nach der einzig wahren „Superkonstellation“, auch wenn sie sich dann nicht immer als reine solche entpuppen mag… Aber man bleibt, trotz des einen oder anderen (musikalischen) Wut- oder Tränenausbruchs, optimistisch. Denn Konstellationen der Superlative können sich ja auch noch ganz andere ergeben, die uns das Leben bei Bedarf wieder rosig sehen lassen: seien es überraschende Zusammentreffen, gute Freundschaften, oder einfach nur die grandiose Kombination von feinem Essen, einem edlen Tropfen und einem bequemen Sofa…

Musik aus der Zeit von den Roaring Twenties bis zum Pop-Song (gewürzt mit ein wenig Frühbarock, Klassik und Romantik), bekannte Songs berühmter Terzettformationen wie den Andrew Sisters, internationale Folklore, Lieder, Chansons und vieles mehr, in wechselnder Besetzung und facettenreichen Arrangements als halbszenischer Bilderbogen charmant und mit einem Augenzwinkern serviert: das ist Super Constellation.

* Für alle Nicht-Flugzeugfans: Die Super Constellation, auch liebevoll „Super Connie“ betitelt, ein Langstrecken-Verkehrsflugzeug aus dem Hause Lockheed, erhob sich Anfang der Fünfziger Jahre erstmals in die Lüfte.

Programm: Ein rund einstündiger szenischer Konzertabend mit beschwingten, witzigen, nachdenklichen, leidenschaftlichen Liedern durch alle Epochen von Johannes Kapsberger über Mozart bis zu George Gershwin, Cole Porter, den Andrew-Sisters, Paul Dessau, dazu diverse Folk-Songs, Pop-Arrangements und vieles mehr.

Benefizkonzert für die Ukraine

Kammermusik um 1/2 acht

Casino Basel, Hans-Huber-Saal

Basler Madrigalisten, Raphael Immoos

und viele andere, Programm folgt