WARUM TOBEN DIE VÖLKER?

Basler Münster
16.30 Uhr | Auftritt in der Vesper «Wort & Musik»
17.15 Uhr | Konzert

Eintritt frei – Kollekte

Felix Mendelssohn Bartholdys und Jaakko Mäntyjärvis Psalmvertonungen umrahmt von gregorianischen und barocken Pfingstgesängen.
Eine Wiederaufnahme.

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Leitung

Mendelssohn Bartholdys drei Psalmvertonungen Opus 78 gehören zu den grossartigsten A-cappella-Kompositionen, die je geschrieben wurden. Wie für das 19. Jahrhundert bezeichnend, finden sich auch hier kriegerische Anklänge. Seine Musik steckt insbesondere dort voller Dramatik, wo es in den Psalmtexten um Macht, Zorn und Rache geht.

Im Wissen darum vertonte Jaakko Mäntyjärvi, einer der erfolgreichsten Chorkomponisten Finnlands, die drei Psalmtexte von Mendelssohn Bartholdys Zyklus neu. In den «Stuttgarter Psalmen» reflektiert er die Tradition in einer faszinierenden, mystischen Tonsprache. Mäntyjärvi interpretiert die Psalmtexte neu und setzt andere Akzente. Das Programm bleibt jedoch nicht bei der romantischen bzw. zeitgenössischen musikalischen Ausdeutung. Gregorianische und barocke Pfingstgesänge bilden einen Rahmen dazu. Sie stehen im Dialog zu den Psalmtexten und antworten auf ihre Weise.

Es ist schon fast Tradition, dass die Basler Madrigalisten die dem Konzert vorangehende Vesper «Wort und Musik» musikalisch begleiten und dabei das Programm thematisch antizipieren.

Notker Balbulus (um 840–912)
«Sancti spiritus assit nobis gratia» (gregorianische Sequenz)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) / Jaakko Mäntyjärvi (*1963)
«Warum toben die Heiden» op. 78.1 (Ps 2), 1843 / 2009

Giovanni Pierluigi da Palestrina (um 1525–1594)
«Spirito santo, amore»

Felix Mendelssohn Bartholdy / Jaakko Mäntyjärvi
«Mein Gott, warum hast du mich verlassen» op. 78.2 (Ps 22), 1844 / 2009

Melchior Vulpius (1570–1615)
«Spiritus sancti gratia»

Felix Mendelssohn Bartholdy / Jaakko Mäntyjärvi
«Richte mich, Gott» op. 78.3 (Ps 43), 1844 / 2009

Rabanus Maurus (um 780–856)
Pfingsthymnus «Veni creator spiritus»

 

Werkstatt für Improvisierte Musik Zürich

Daniel Mouthon, Stimme
Leslie Leon, Stimme
Philipp Schaufelberger, Gitarre
Beat Gisler, Bass
Dieter Ulrich, Schlagzeug
 

Die WIM ist eine Werkstatt für freie Improvisation. Sie ist aus einer Musiker*innen-Initiative entstanden, um an frei improvisierter Musik zu arbeiten und sie zu fördern. Die Werkstatt ist offen für alle, die sich mit frei improvisierter Musik auseinandersetzen und organisieren möchten.

Mela Meierhans: canthus to canthus

Performed by Leslie Leon and Mela Meierhans
at the
anne blonstein symposium, buffalo, USA
[ mehr dazu ]

Neujahrssoirée

Lieder, Chansons, Songs

Salon von Wangenheim, weitere Infos folgen

MISSA «DEFENSOR PACIS»

Die wiederentdeckte Messe von Benno Ammann und geistliche Werke von Joachim Raff.

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Leitung

Klosterkirche Mariastein
Eintritt frei – Kollekte

Eine musikalische Sensation ist die Wiederentdeckung der Missa «Defensor Pacis» des Schweizer Komponisten Benno Ammann (1904–1986), die anlässlich der Heiligsprechung von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus, 1417−1487) verfasst wurde und als Höhepunkt von Ammanns kirchenmusikalischem Schaffen gilt. Auf Wunsch von Papst Pius XII. wurde das Werk am 15. Mai 1947 im Petersdom zu Rom von den Sängern der Sixtinischen Kapelle unter grossem medialem Echo uraufgeführt. Zehn Monate später wurde es noch einmal aufgeführt, ist seither jedoch nicht mehr erklungen. Die Basler Madrigalisten bieten mit dieser Messe eine bedeutende Wiederentdeckung dar.

Abgerundet wird das Programm durch das «Pater noster» und die Urauffüh- rung eines Kyrie/Gloria-Paars des ebenfalls im Kanton Schwyz geborenen Komponisten Joachim Raff (1822–1882). Wie Ammanns Messe sind auch diese Stücke dem Palestrina-Stil der römischen Liturgie verpflichtet und bezeichnend für den Stilwandel in der Kirchenmusik im 19. und 20. Jahrhundert.

Benno Ammann (1904–1986)
Missa «Defensor Pacis» ad 6–12 voces inaequales in honorem Sancti Nicolai Helvetii Eremitae (1947) – Schweizerische Erstaufführung

Joachim Raff (1822–1882) «Kyrie und Gloria» WoO.31 für sechsstimmigen gemischten Chor, Manuskript und Fragment 1869 – Uraufführung
«Pater noster» WoO.32 für achtstimmigen Chor, 1867

MISSA «DEFENSOR PACIS»

Die wiederentdeckte Messe von Benno Ammann und geistliche Werke von Joachim Raff.

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Leitung

Pfarrkirche Lachen
18.45 Uhr | Einführung
19.30 Uhr | Konzert

Eintritt frei – Kollekte

Eine musikalische Sensation ist die Wiederentdeckung der Missa «Defensor Pacis» des Schweizer Komponisten Benno Ammann (1904–1986), die anlässlich der Heiligsprechung von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus, 1417−1487) verfasst wurde und als Höhepunkt von Ammanns kirchenmusikalischem Schaffen gilt. Auf Wunsch von Papst Pius XII. wurde das Werk am 15. Mai 1947 im Petersdom zu Rom von den Sängern der Sixtinischen Kapelle unter grossem medialem Echo uraufgeführt. Zehn Monate später wurde es noch einmal aufgeführt, ist seither jedoch nicht mehr erklungen. Die Basler Madrigalisten bieten mit dieser Messe eine bedeutende Wiederentdeckung dar.

Abgerundet wird das Programm durch das «Pater noster» und die Urauffüh- rung eines Kyrie/Gloria-Paars des ebenfalls im Kanton Schwyz geborenen Komponisten Joachim Raff (1822–1882). Wie Ammanns Messe sind auch diese Stücke dem Palestrina-Stil der römischen Liturgie verpflichtet und bezeichnend für den Stilwandel in der Kirchenmusik im 19. und 20. Jahrhundert.

Benno Ammann (1904–1986)
Missa «Defensor Pacis» ad 6–12 voces inaequales in honorem Sancti Nicolai Helvetii Eremitae (1947) – Schweizerische Erstaufführung

Joachim Raff (1822–1882) «Kyrie und Gloria» WoO.31 für sechsstimmigen gemischten Chor, Manuskript und Fragment 1869 – Uraufführung
«Pater noster» WoO.32 für achtstimmigen Chor, 1867

MISSA «DEFENSOR PACIS»

Die wiederentdeckte Messe von Benno Ammann und geistliche Werke von Joachim Raff.

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Leitung

St. Peter und Paul, Zurich
17.30 Uhr | musikalische Gottesdienstgestaltung
18.45 Uhr | Konzert

Eine musikalische Sensation ist die Wiederentdeckung der Missa «Defensor Pacis» des Schweizer Komponisten Benno Ammann (1904–1986), die anlässlich der Heiligsprechung von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus, 1417−1487) verfasst wurde und als Höhepunkt von Ammanns kirchenmusikalischem Schaffen gilt. Auf Wunsch von Papst Pius XII. wurde das Werk am 15. Mai 1947 im Petersdom zu Rom von den Sängern der Sixtinischen Kapelle unter grossem medialem Echo uraufgeführt. Zehn Monate später wurde es noch einmal aufgeführt, ist seither jedoch nicht mehr erklungen. Die Basler Madrigalisten bieten mit dieser Messe eine bedeutende Wiederentdeckung dar.

Abgerundet wird das Programm durch das «Pater noster» und die Urauffüh- rung eines Kyrie/Gloria-Paars des ebenfalls im Kanton Schwyz geborenen Komponisten Joachim Raff (1822–1882). Wie Ammanns Messe sind auch diese Stücke dem Palestrina-Stil der römischen Liturgie verpflichtet und bezeichnend für den Stilwandel in der Kirchenmusik im 19. und 20. Jahrhundert.

Benno Ammann (1904–1986)
Missa «Defensor Pacis» ad 6–12 voces inaequales in honorem Sancti Nicolai Helvetii Eremitae (1947) – Schweizerische Erstaufführung

Joachim Raff (1822–1882) «Kyrie und Gloria» WoO.31 für sechsstimmigen gemischten Chor, Manuskript und Fragment 1869 – Uraufführung
«Pater noster» WoO.32 für achtstimmigen Chor, 1867

MISSA «DEFENSOR PACIS»

Die wiederentdeckte Messe von Benno Ammann und geistliche Werke von Joachim Raff.

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Leitung

St. Oswald, Zug

Eine musikalische Sensation ist die Wiederentdeckung der Missa «Defensor Pacis» des Schweizer Komponisten Benno Ammann (1904–1986), die anlässlich der Heiligsprechung von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus, 1417−1487) verfasst wurde und als Höhepunkt von Ammanns kirchenmusikalischem Schaffen gilt. Auf Wunsch von Papst Pius XII. wurde das Werk am 15. Mai 1947 im Petersdom zu Rom von den Sängern der Sixtinischen Kapelle unter grossem medialem Echo uraufgeführt. Zehn Monate später wurde es noch einmal aufgeführt, ist seither jedoch nicht mehr erklungen. Die Basler Madrigalisten bieten mit dieser Messe eine bedeutende Wiederentdeckung dar.

Abgerundet wird das Programm durch das «Pater noster» und die Urauffüh- rung eines Kyrie/Gloria-Paars des ebenfalls im Kanton Schwyz geborenen Komponisten Joachim Raff (1822–1882). Wie Ammanns Messe sind auch diese Stücke dem Palestrina-Stil der römischen Liturgie verpflichtet und bezeichnend für den Stilwandel in der Kirchenmusik im 19. und 20. Jahrhundert.

Benno Ammann (1904–1986)
Missa «Defensor Pacis» ad 6–12 voces inaequales in honorem Sancti Nicolai Helvetii Eremitae (1947) – Schweizerische Erstaufführung

Joachim Raff (1822–1882) «Kyrie und Gloria» WoO.31 für sechsstimmigen gemischten Chor, Manuskript und Fragment 1869 – Uraufführung
«Pater noster» WoO.32 für achtstimmigen Chor, 1867

Eintritt frei – Kollekte

Mächtig ergriffen

Anton Bruckners Messe Nr. 2 e-moll sowie Werke von Purcell, Haydn, Mozart im Dialog mit traditioneller Sufi-Musik. Wiederaufnahme und Kooperation mit dem Neuen Orchester Basel.

Ort: Martinskirche Basel

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Einstudierung

NEUES ORCHESTER BASEL
Christian Knüsel Musikalische Leitung

Mahmoud Turkmani Oud
Joss Turnbull Perkussion

Musik bewegt und berührt Interpreten und Publikum – verbindet Zeiten und Kulturen. Unter diesem Zeichen steht die Aufführung von Anton Bruckners Messe Nr. 2 e-moll, die die Basler Madrigalisten mit dem Neuen Orchester Basel erneut zusammenbringt. Diese Messe ist ein Unikum. Die Komposition wurde so konzipiert, dass sie ohne Streichinstrumente unter freiem Himmel statt nden konnte. Der auf bis zu acht Stimmen aufgefächerte Chor wird von 15 Holz- und Blechbläsern begleitet.

Der libanesische Komponist und Oud-Spieler Mahmoud Turkmani und der Perkussionist Joss Turnbull bereichern das Programm über musikalische Grenzen hinweg mit spiritueller Sufi-Musik aus dem arabischen Kulturraum.

Anton Bruckner (1824–1896)
«Messe Nr. 2 e-moll»
und Werke von Henry Purcell (1659–1695), Joseph Haydn (1732–1809) und
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) im Dialog mit traditioneller Sufi-Musik

Mächtig ergriffen

Anton Bruckners Messe Nr. 2 e-moll sowie Werke von Purcell, Haydn, Mozart im Dialog mit traditioneller Sufi-Musik. Wiederaufnahme und Kooperation mit dem Neuen Orchester Basel.

Ort: Stadtkirche Liestal

BASLER MADRIGALISTEN
Raphael Immoos Einstudierung

NEUES ORCHESTER BASEL
Christian Knüsel Musikalische Leitung

Mahmoud Turkmani Oud
Joss Turnbull Perkussion

Musik bewegt und berührt Interpreten und Publikum – verbindet Zeiten und Kulturen. Unter diesem Zeichen steht die Aufführung von Anton Bruckners Messe Nr. 2 e-moll, die die Basler Madrigalisten mit dem Neuen Orchester Basel erneut zusammenbringt. Diese Messe ist ein Unikum. Die Komposition wurde so konzipiert, dass sie ohne Streichinstrumente unter freiem Himmel statt nden konnte. Der auf bis zu acht Stimmen aufgefächerte Chor wird von 15 Holz- und Blechbläsern begleitet.

Der libanesische Komponist und Oud-Spieler Mahmoud Turkmani und der Perkussionist Joss Turnbull bereichern das Programm über musikalische Grenzen hinweg mit spiritueller Sufi-Musik aus dem arabischen Kulturraum.

Anton Bruckner (1824–1896)
«Messe Nr. 2 e-moll»
und Werke von Henry Purcell (1659–1695), Joseph Haydn (1732–1809) und
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) im Dialog mit traditioneller Sufi-Musik