Presse

Gustav Mahler, Lieder eines fahrenden Gesellen
“Begeistern konnte das Publikum vor allem die Sängerin Leslie Leon, die (…) in den ‘Liedern eines fahrenden Gesellen’, für die Mahler selbst die Texte dichtete, zu differenziertem Ausdruck fand.”
neue musikzeitung, 10/2011

Giovanni Battista Pergolesi ‚Arien’
„Die Pianistin Raminta Lampsatis stellte mit ihrer Gesangspartnerin Leslie Leon mehrere Pergolesi-Arien vor (…). Mit klarer, stilsicherer sowie dynamisch-gestalterischer Sicherheit konnten die beiden Interpretinnen das zahlreiche Publikum fesseln. Nicht nur die unglaubliche Faszination dieser außergewöhnlichen Musik, sondern vor allem die (…) geradezu analytische Darstellung der Pergolesischen Tonsprache war faszinierend. Ein hervorragendes Beispiel…“
neue musikzeitung, 2/2011

Richard Wagner, Wesendonck-Lieder
Wagner-Matinee im Museum Rietberg (…) – Im ersten Teil der Matinée sang die Mezzosopranistin Leslie Leon, begleitet von der Pianistin Raminta Lampsatis, die fünf Wesendonck-Lieder in der Originalfassung. Mit warmer Stimmgebung und gefühlvollem Ausdruck interpretierte sie diese Gesänge (…)”
Neue Züricher Zeitung, 24.12.2007

Katharina Rosenberger ‚X – Suite filante’
„Gleichwohl zieht einen die Aufführung in ihren Bann – in gewitzten Momenten und durch atmosphärische Dichte. Witzig ist etwa, wenn sich die drei Sängerinnen (Sylvia Nopper, Leslie Leon und Leila Pfister) zu Beginn durch Lampenfieber in allerlei zwanghafte Handlungen verstricken… Bedeutungsschwer nimmt sich der Gesang aus (…).“
Neue Züricher Zeitung, 20.08.2007
Die komplette Kritik als .pdf

Katharina Rosenberger ‚X – Suite filante’
„Vieles, fast alles passt zusammen in dieser Aufführung, und führt dazu, dass die Ebenen verschwimmen (…). Schließlich wärs schade, wenn Sängerinnen wie Leslie Leon, Leila Pfister und die in neuen Schweizer Stücken engagierte Sylvia Nopper nicht zur Geltung kämen!“
Tagesanzeiger, 20.08.2007
Die komplette Kritik als .pdf

Willy Daum: L’encerclement etc.
“Den klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten von vier gleichen Stimmen nachzuspüren, bedeutet für Leslie Leon, Sra Maurer, Anne Schmid und Marianne Schuppe weder Kraftmeierei noch schillernden Oberflächenglanz. Es sind vielmehr die Reibungen der individuellen Timbres, das Aushorchen und Inenandergreifen gemeinsam produzierter Klang- und Ausdrucksräume, die fur sie im Mittelpunkt stehen. (…) Eine gut einstündige Parforce-Leistung für vier engagierte Musikerinnen.”
Neue Züricher Zeitung 3./4.12.2005

Willy Daum: l’encerclement etc.
“Die Singstimme wird an diesem Abend von der Sprechstimme abgelöst, das Solo vom Akkordeonquartett – während sich der Komponist einmal bei Bach anlehnt, dann bei den Madrigalisten und schliesslich bei der Minimal Music.
Das ist stimmig und überzeugt – und hat eine ganz eigene Form von Poesie. Das Mela Quartett (das sind die Sängerinnen Leslie Leon, Sara Maurer, Anne Schmid und Marianne Schuppe) trifft diese Grundierung sehr genau. Kein waberndes Vibrato, kein Divengehabe, sondern 4 Frauenstimmen, die sehr unterschiedlich sind sehr oft eins. Eins im Dienst einer Performance, die mit wenig sehr viel erreicht.”
Corinne Holtz auf DRS 2 aktuell, 03.06.2005

Mela Meierhans, Orpheus
“Bewegender Gesang (…). Als Kostprobe sang Leslie Leon, Mezzosopran, die Komposition “Orpheus” nach einem Gedicht von Ingeborg Bachmann: Ein ungewöhnliches Erlebnis, wie die Sängerin ihre Stimme über den nachhallenden Saiten des geöffneten Flügels zum Klagelied modellierte.”
Luzerner Zeitung, ohne Datum

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