Happy Birthday Finnland!

Reformierte Kirche Möhlin

Basler Madrigalisten
Raphael Immoos
Leitung
Peter Messingschlager Sprecher

Mäntyjärvi (*1963) ist einer der erfolgreichsten Chorkomponisten Finnlands. 2009 vertonte er die drei Psalmentexte von Mendelssohns A-cappella Zyklus Opus 78 neu. Mäntyjärvis Stuttgarter Psalmen sind als Hommage an Mendelssohn gedacht, auch wenn er sich nicht direkt von Mendelssohns romantischer Musik inspirieren liess. Mit seiner eigenen, originellen Tonsprache reflektiert er die Tradition, setzt avantgardis-tische Kompositionstechniken jedoch eher sparsam ein. Die beiden hier zu hörenden Psalmenzyklen sind für achtstimmigen Chor geschrieben und wurden bereits bei der Uraufführung in einem Konzert­ programm kombiniert.
Verwoben wird die Musik mit Psalmtexten des Schweizer Pfarrers und Dichters Kurt Marti (1921–2017), der, ähnlich Mäntyjärvi, aus dem Geist der alten Psalmen neue Gedanken formt für Menschen und ihre Welt von heute.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) «Drei Psalmen» op. 78: Warum toben die Heiden (Ps 2) | Mein Gott, warum hast du mich verlassen (Ps 22) | Richte mich, Gott (Ps 43)
Jaakko Mäntyjärvi (*1963) «Stuttgarter Psalmen»:
Warum toben die Heiden (Ps 2) | Mein Gott, warum hast du mich verlassen (Ps 22) | Richte mich, Gott (Ps 43)
sowie Texte von Kurt Marti (1921–2017)

Happy Birthday Finnland!

Römisch-katholische Kirche Liestal

Basler Madrigalisten
Leitung: Raphael Immoos
Sprecher: Peter Messingschlager

Zum 100. Geburtstag der Unabhängigkeit Finnlands:

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) und Jaakko Mäntyjärvi (*1963)
Warum toben die Heiden, op. 78.1 (Ps 2), 1843
Mein Gott, warum hast du mich verlassen, op. 78.2 (Ps 22), 1844
Richte mich, Gott, op. 78.3 (Ps 43), 1844

Mäntyjärvi (*1963) ist einer der erfolgreichsten Chorkomponisten Finnlands. 2009 vertonte er die drei Psalmentexte von Mendelssohns A-cappella Zyklus Opus 78 neu. Mäntyjärvis Stuttgarter Psalmen sind als Hommage an Mendelssohn gedacht, auch wenn er sich nicht direkt von Mendelssohns romantischer Musik inspirieren liess. Mit seiner eigenen, originellen Tonsprache reflektiert er die Tradition, setzt avantgardis-tische Kompositionstechniken jedoch eher sparsam ein. Die beiden hier zu hörenden Psalmenzyklen sind für achtstimmigen Chor geschrieben und wurden bereits bei der Uraufführung in einem Konzert­ programm kombiniert.
Verwoben wird die Musik mit Psalmtexten des Schweizer Pfarrers und Dichters Kurt Marti (1921–2017), der, ähnlich Mäntyjärvi, aus dem Geist der alten Psalmen neue Gedanken formt für Menschen und ihre Welt von heute.