„Da geht ich zu Maxim!“ – Operettenrevue

Luzerner Theater

Bühne frei für Verliebte und für alle, die von ihrem Glück noch gar nichts wissen! Bei unserer Operettenrevue wird das Luzerner Theater mit Glitzer und Glamour für die Dauer eines Abends zur Revuebühne: Da wird geliebt und getanzt, gelacht und gebechert, denn die Operette feiert das Leben. Und wie heisst es dort so schön? «Fällt das Reden schwer, müssen Blumen her», «Reicht das Glück dir die Hand, greif zu» oder «Im Feuerstrom der Reben sprüht ein himmlisch’ Leben».

Basler Madrigalisten: Da Pacem

Basilika Kloster Mariastein

Stimmen des Friedens in einer zerrissenen Welt

Basler Madrigalisten – 16 Sängerinnen und Sänger Rolf Romei – Tenor
Vera Schnider – Harfe
Martin Heini – Orgel

Raphael Immoos – Leitung

Frieden beginnt im Zuhören. Kompositionen aus der Gregorianik bis in die heutige Zeit reflektieren das Leid und die Hoffnung betroffener Menschen. Über allem schwebt die Sehnsucht nach Frieden und einem sinnerfüllten Leben.

Neben der gregorianischen Antiphon Da pacem Domine stehen Werke von Heinrich Schütz, Leoš Janáček, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Knut Nystedt sowie Beiträge der Schweizer Komponisten Frank Martin, Edward Staempfli, Heinz Holliger und Francesco Hoch.

Die Stimme des Tenors Rolf Romei, Harfen- und Orgelklänge verbinden sich mit den 16 Stimmen der Basler Madrigalisten unter der Leitung von Raphael Immoos zu einem vielschichtigen Klangbild. Die Interpretinnen und Interpreten machen hörbar, wie Komponierende verschiedener Epochen das Verhältnis von Musik, Gesellschaft und Friedenssuche gestalten und weiterdenken.

 

Basler Madrigalisten: Da Pacem

Stimmen des Friedens in einer zerrissenen Welt

Basler Madrigalisten – 16 Sängerinnen und Sänger Rolf Romei – Tenor
Vera Schnider – Harfe
Martin Heini – Orgel

Raphael Immoos – Leitung

Frieden beginnt im Zuhören. Kompositionen aus der Gregorianik bis in die heutige Zeit reflektieren das Leid und die Hoffnung betroffener Menschen. Über allem schwebt die Sehnsucht nach Frieden und einem sinnerfüllten Leben.

Neben der gregorianischen Antiphon Da pacem Domine stehen Werke von Heinrich Schütz, Leoš Janáček, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Knut Nystedt sowie Beiträge der Schweizer Komponisten Frank Martin, Edward Staempfli, Heinz Holliger und Francesco Hoch.

Die Stimme des Tenors Rolf Romei, Harfen- und Orgelklänge verbinden sich mit den 16 Stimmen der Basler Madrigalisten unter der Leitung von Raphael Immoos zu einem vielschichtigen Klangbild. Die Interpretinnen und Interpreten machen hörbar, wie Komponierende verschiedener Epochen das Verhältnis von Musik, Gesellschaft und Friedenssuche gestalten und weiterdenken.

Basler Madrigalisten: Da Pacem

Stimmen des Friedens in einer zerrissenen Welt

Basler Madrigalisten – 16 Sängerinnen und Sänger Rolf Romei – Tenor
Vera Schnider – Harfe
Martin Heini – Orgel

Raphael Immoos – Leitung

Frieden beginnt im Zuhören. Kompositionen aus der Gregorianik bis in die heutige Zeit reflektieren das Leid und die Hoffnung betroffener Menschen. Über allem schwebt die Sehnsucht nach Frieden und einem sinnerfüllten Leben.

Neben der gregorianischen Antiphon Da pacem Domine stehen Werke von Heinrich Schütz, Leoš Janáček, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Knut Nystedt sowie Beiträge der Schweizer Komponisten Frank Martin, Edward Staempfli, Heinz Holliger und Francesco Hoch.

Die Stimme des Tenors Rolf Romei, Harfen- und Orgelklänge verbinden sich mit den 16 Stimmen der Basler Madrigalisten unter der Leitung von Raphael Immoos zu einem vielschichtigen Klangbild. Die Interpretinnen und Interpreten machen hörbar, wie Komponierende verschiedener Epochen das Verhältnis von Musik, Gesellschaft und Friedenssuche gestalten und weiterdenken.

Theater Luzern: Die Zauberflöte

Luzerner Theater

zur Produktion
Tamino wird von einer Schlange bedroht und fällt vor Schreck erst einmal in Ohnmacht. Die sternflammende Königin der Nacht lässt ihn durch ihre drei Damen retten und vertraut ihm eine noch grössere Rettungsaufgabe an: ihre Tochter Pamina zu befreien, die von Sarastro entführt wurde. Begleitet von dem lustigen Vogelfänger Papageno und ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem Zauberglöckchen, beginnt für Tamino eine Reise, in der es gleich mehrere Prüfungen zu bestehen und Lebensweisheit zu gewinnen gilt.

Die 1791 in Wien als letzte von Mozarts Opern uraufgeführte «Zauberflöte» krönt Mozarts ganzes Opernschaffen. Mit ihrem Melodienreichtum und ihrer kontrastreichen Stilistik bedient sie das ganze Gefühlsspektrum, von tiefem Liebeskummer bis zur Vogelfänger-Heiterkeit. Im Gewand des Märchenhaften erzählt Mozarts weltberühmtes Singspiel von der Entdeckung der Liebe und der eigenen Stärke und lotet ganz unmittelbar aus, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Prachtvolle Chorromantik

Kulturkirche Paulus, Basel

Die sakralen Klangwelten von Verdi, Bruckner und Rheinberger.

Basler Madrigalisten
Raphael Immoos  Leitung

Die sakralen Klangwelten von Verdi, Bruckner und Rheinberger.

Mit Giuseppe Verdi, Anton Bruckner und Josef Gabriel Rheinberger erreicht die geistliche Chormusik im späten 19. Jahrhundert eine grosse Blüte. Ihre Werke entfalten einen überwältigenden Klangreichtum, der an die Mehrchörigkeit der Renaissance-Meister Gabrieli und Monteverdi erinnert und zugleich die polyfone Kunst Bachs weiterträgt.

Die Komponisten verbinden emotionale Tiefe mit architektonischer Klanggestaltung – geschaffen für die Weite grosser Kirchenräume und durchdrungen von persönlicher Gläubigkeit und musikalischer Meisterschaft. Diese Chorwerke sind Monumente der Romantik – leuchtend, vielschichtig und bis heute berührend.

Auf dem Programm stehen neben Bruckners kontemplativen Motetten der eindrucksvoll doppelchörige Cantus Missae von Rheinberger sowie zwei selten aufgeführte geistliche Werke von Verdi, die seine grosse Ausdruckskraft in kammermusikalischer Dichte zeigen..