Basler Madrigalisten: Anima e corpo

Musiksommer am Zürichsee

Lachen, Katholische Kirche
Sonntag, 4. Oktober, 17.00 Uhr. Einführung 16.00.

Basler Madrigalisten – Raphael Immoos, Leitung, Arte Quartett, Saxofone, Michael Bürgin, Violone

Lukas Langlotz (*1971): «Unapparent», sechs Sätze für Vokalensemble und vier Saxofone
Lukas Langlotz: «Zwischenräume», zwei Situationen für vier Saxofone und Raum mit grossem Nachhall
Emilio de’ Cavalieri (1550-1602): Ausschnitte aus «Rappresentatione di Anima, et di Corpo», arrangiert für Vokalensemble, vier Saxofone, Violone und Orgel.

Das Finale der Saison, konzentriert auf das Wesentliche, raumfüllend. Die Seele als Vertreterin des Unsterblichen und der Körper diskutieren in Emilio de’Cavalieris «Rappresentatione» miteinander. Eine frühe Oper? Ein Oratorium? Jedenfalls eine dramatische Auseinandersetzung, Emotion und Philosophie in
einem Werk, in einer aktualisierten Bearbeitung. Die Musik des Schweizer Komponisten Lukas Langlotz nimmt diese Idee auf, und schliesslich begegnen wir einer weiterentwickelten Fassung eines Auftragswerks für die Klosterkirche Einsiedeln aus der Musiksommer-Saison 2020. Es erklingt der ganze Kirchenraum.

Basler Madrigalisten: Wettbewerb Chordirigieren

Abschlusskonzert

Künstlerhaus Boswil

Bei Schleiermacher: Musik aus italienischen Salons

Salon Schleiermacher, Taubenstraße 3, 10117 Berlin (Mitte)

Leslie Leon, Mezzosopran
Raminta Lampsatis, Klavier
Italienische Salonmusik verzaubert mit eleganten Melodien und mediterraner Leichtigkeit, geprägt von Komponisten wie Francesco Paolo Tosti, Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo. Entstanden im 19. Jahrhundert, verbindet sie romantische Ausdruckskraft mit zugänglicher Schönheit und schafft eine warme, einladende Atmosphäre. Inspiriert von Opernarien und Volksliedern, lädt dieses Programm Sie ein, in die klangvolle Welt Italiens einzutauchen und die Kunst des feinen musikalischen Austauschs zu genießen.

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

Die Zauberflöte

Luzerner Theater

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

ensemble für neue musik zürich: nachrichten #1 – Tupinambá in Hildweinsreuth

„Euro, popeia, was raschelt im Klo?“ Anke blickt auf, unterbricht ihre – auch in der Oberpfalz verbreiteten – Arbeit am Grossen Vergessenvermessen und geht nachschauen: Ein Abend mit viel Musik und Stimme.

Daniel Mouthon: Text und Stimme
Leslie Leon: Stimme
Tobias Meier: Saxophon, Spielorgel, DeviceNicola
Romanò: Cello, Utensilien, Stimme
Lorenz Haas: Schlagzeug, Stimme

Nach einer kompositorischen Vorlage von Hanspeter Frehner (Collage 3).

Zürich Atelier für Kunst und Philosophie

nachrichten #1 – Tupinambá in Hildweinsreuth

Zürich Atelier für Kunst und Philosophie
Albisriederstrasse 162, 8003 Zürich

ensemble für neue musik zürich präsentiert:

nachrichten #1 – Tupinambá in Hildweinsreuth

„Euro, popeia, was raschelt im Klo?“ Anke blickt auf, unterbricht ihre – auch in der Oberpfalz verbreiteten – Arbeit am Grossen Vergessenvermessen und geht nachschauen: Ein Abend mit viel Musik und Stimme.

Daniel Mouthon: Text und Stimme

Leslie Leon: Stimme
Tobias Meier: Saxophon, Spielorgel, Device
Nicola Romanò: Cello, Utensilien, Stimme
Lorenz Haas: Schlagzeug, Stimme

Nach einer kompositorischen Vorlage von Hanspeter Frehner (Collage 3).

L’elisir d’amore

Luzerner Theater

Komische Oper von Gaetano Donizetti

Die Zauberflöte

Luzerner Theater

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Tamino wird von einer Schlange bedroht und fällt vor Schreck erst einmal in Ohnmacht. Die sternflammende Königin der Nacht lässt ihn durch ihre drei Damen retten und vertraut ihm eine noch grössere Rettungsaufgabe an: ihre Tochter Pamina zu befreien, die von Sarastro entführt wurde. Begleitet von dem lustigen Vogelfänger Papageno und ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem Zauberglöckchen, beginnt für Tamino eine Reise, in der es gleich mehrere Prüfungen zu bestehen und Lebensweisheit zu gewinnen gilt.

Die 1791 in Wien als letzte von Mozarts Opern uraufgeführte «Zauberflöte» krönt Mozarts ganzes Opernschaffen. Mit ihrem Melodienreichtum und ihrer kontrastreichen Stilistik bedient sie das ganze Gefühlsspektrum, von tiefem Liebeskummer bis zur Vogelfänger-Heiterkeit. Im Gewand des Märchenhaften erzählt Mozarts weltberühmtes Singspiel von der Entdeckung der Liebe und der eigenen Stärke und lotet ganz unmittelbar aus, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.