Weihnachten in Zeiningen

Zeininger Weihnachtsgottesdienst mit Liedern aus alles Welt.

In Paradisum

Basilika Kloster Mariastein

Basler Madrigalisten
Maryna Schmiedlin Orgel
Raphael Immoos Leitung

Licht und Trost: musikalische Begegnungen mit Duruflé und Rilke.

Mit den hoffnungsvollen Worten «Ins Paradies geleiten Dich die Engel» endet Maurice Duruflés Requiem, ein magischer Moment. Aus sanften Klängen der Orgel erhebt sich eine Engelsstimme, der Chor der Engel stimmt mit ein und endet auf einem zauberhaften, lang anhaltenden Akkord, der Ewigkeit ausströmt und sich irgendwo im All aufzulösen scheint. Duruflés berührendes Requiem, das nicht mit Dramatik aufrüttelt, sondern mit leuchtender Sanftheit Trost spendet, steht im Zentrum dieses Konzerts. Die schwebende Musik stellt einen hörbaren Bezug zur ursprünglichen gregorianischen Weise her. Die Orgel ist nicht nur Begleitung, sondern ersetzt das Orchester mit ausdrucksstarken Registerfarben und ist den Singstimmen ebenbürtig.

Diesen Engelsklängen stehen zwei Werke nordischer Prägung zur Seite: Einojuhani Rautavaaras Vertonung von Rainer Maria Rilkes Gedicht Die erste Duineser Elegie, in der der Engel als Gestalt einer höheren Realität erscheint, sowie Angelis suis Deus von Vytautas Miškinis – eine leuchtende Chormeditation über Psalm 91, die mit schwebender Harmonik Schutz und Geborgenheit ausstrahlt.

FireAbend: Kostprobe In Paradisum

Kulturkirche Paulus, Basel

Musik, Gäste, Gespräche – und ein Apéro zum Ausklang.

Basler Madrigalisten
Raphael Immoos – Moderation und Leitung

Dr. med. Magdalena Högg – Oberärztin im Palliativzentrum des Bethesda Spitals Basel

Maurice Duruflés Requiem ist ein Werk von berührender Schönheit. Es verzichtet bewusst auf das dramatische Dies irae. Anstelle von Angst und Höllenszenarien spendet es Trost, Licht und Hoffnung. In einer kommentierten Kostprobe geben die Basler Madrigalisten Einblick in ihre musikalische Auseinandersetzung mit diesem berühmten Werk, das sie am 2. November 2025 unter dem Titel «In Paradisum» in Mariastein aufführen werden. Gemeinsam mit Magdalena Högg, Fachärztin für Palliativmedizin, beleuchten wir die Themen Sterben, Abschied und Begleitung – und welche Rolle Musik dabei einnehmen kann.

Unapparent

Kulturkirche Paulus, Basel

Renaissance trifft zeitgenössische Musik. Eine Uraufführung von Lukas Langlotz.

Basler Madrigalisten
ARTE Quartett Saxofone
Michael Bürgin Viola da Gamba
Raphael Immoos Leitung

Schubertiade RTS Espace 2

Schubertiade, Basilique de Valère, Sion

Natur, Poesie und musikalische Kontraste.

Basler Madrigalisten
Nadine Nenning, Sopran
Maria Pujades, Sopran
Anna Bachleitner, Mezzosopran
Leslie Leon, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Tiago Mota, Bass

Raphael Immoos Leitung

Schubertiade RTS Espace 2

Schubertiade, Église du Sacré- Coeur, Sion

Natur, Poesie und musikalische Kontraste.

Basler Madrigalisten
Nadine Nenning, Sopran
Maria Pujades, Sopran
Anna Bachleitner, Mezzosopran
Leslie Leon, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Tiago Mota, Bass

Raphael Immoos Leitung

Internationale Orgeltage Zürich: «Carmina Burana» spezial

Carl Orff «Carmina Burana», halbszenische Bearbeitung für Soli, Chor, Orgel und Perkussions-Ensemble

https://tonhallezuerich.ch/konzerte/kalender/internationale-orgeltage-zuerich-carmina-burana-spezial-1892652/tz/

Carl Orffs populäres Werk in einer spektakulären, halbszenischen Bearbeitung, die alle Möglichkeiten einer modernen Konzertorgel im Dialog mit dem Perkussions-Ensemble, dem Chor und den Solist*innen ausschöpft. Über 200 junge Mitwirkende finden sich zusammen zu einem Konzertabend, dessen Spektrum von intimer kammermusikalischer Innigkeit bis zur opulenten Klangfülle der Gesamt-Besetzung reicht.

Tobias Stückelberger Leitung
Mélanie Huber Regie

Basler Madrigalisten: How do I love thee

Schlossfestspiele Spiez, Schlosskirche

BASLER MADRIGALISTEN
Ben Tarlton  Violoncello
Raphael Immoos  Leitung

Ein Konzert über Liebe und Verbundenheit. Musik für Chor und Cello u.a. von Dowland, Elgar und Tavener.

Die innige Liebe zwischen einer Schweizerin und einem britischen Wissenschaftler ist der Auslöser für dieses Konzert in der weithin sichtbaren Kirche von Wahlern auf einem Hügel im Schwarzenburgerland.

Die antiken Liebesgötter Amor, Eros, Aphrodite und Venus haben Komponisten aller Epochen inspiriert, so auch die Madrigalisten des 16. bis 18. Jahrhunderts. Auch die Romantiker des 19. Jahrhunderts wussten diese Zusammenhänge meisterhaft umzusetzen. Dies umso mehr, wenn Liebe und Sehnsucht mit dem Verlust der Individualität, der Heimat oder eines geliebten Menschen verbunden waren. Dramen und Gedichte zeugen von Sehnsucht und tiefem Schmerz.

Gemeinsam mit dem jungen britischen Cellisten Ben Tarlton erkunden die Basler Madrigalisten auf einer Zeitreise durch die Jahrhunderte die grossen Gefühle der vielschichtigen Beziehung zwischen Liebe und Sehnsucht. Das Auftragswerk How do I love thee? an den Schweizer Komponisten Christian Henking bringt die Liebesgeschichte von Kathrin und Michael zum Klingen.

Theater Luzern: Requiem für einen Gefangenen

Spielplan Theater Luzern

Luigi Dallapiccola; Jan Dismas Zelenka
Musikalische Leitung: Jörg Halubek
Regie: Valentin Köhler, Aniara Amos

Basler Madrigalisten: Teile Dich, Licht

Leitung: Deborah Züger

St. Katharinenkirche, Laufen